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Die BDKJ-Bundesebene hat im Juni 2025 den genauen Termin für die nächste 72-Stunden-Aktion beschlossen: Vom 10. bis zu 13. Juni 2027 werden wieder deutschlandweit tausende Projekte umgesetzt und junge Menschen werden die Welt ein bisschen besser machen.
Nach dem großen Erfolg der letzten Aktion im April 2024, bei der sich bundesweit rund 80.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in 2.720 Gruppen mit Elan, Motivation und Begeisterung für ein soziales Miteinander in ihrem Umfeld einsetzten und dabei über 170.000 Menschen erreichten, hatte der BDKJ Rottenburg-Stuttgart sich auf seiner Diözesanversammlung im Herbst 2025 für eine Teilnahme entscheiden.
Die Vorbereitungen für die 72-Stunden-Aktion haben gestartet! Um nichts zu verpassen, kannst du gerne unseren 72-Stunden-Newsletter abonnieren. Schreibe uns dazu eine Mail an 72-Stunden-Aktion@bdkj-bja.drs.de.
Die 72-Stunden-Aktion ist eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände. In 72 Stunden werden dabei in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die Welt ein Stückchen besser machen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene setzen sich dabei konkret vor Ort für eine offene und solidarische Gesellschaft ein. Die Projekte können interreligiös, politisch, ökologisch oder international ausgerichtet sein. Wichtig ist der gemeinsame Einsatz für andere oder mit anderen!
Wie das konkret aussehen kann, seht ihr in diesem Video aus der Diözese Freiburg. Mit dabei unteranderem eine Schulklasse!
An vielen Orte finden am ersten Tag eine Auftaktveranstaltung und am letzten Tag eine Abschlussveranstaltung statt. Das gibt der Aktion einen Rahmen und biete die Möglichkeit, andere Gruppen kennenzulernen. Während der Aktion sind viele Menschen aus Politik, Kirche und Gesellschaft unterwegs, die bei den Gruppen zu Besuch kommen und oft mit kleinen Überraschungen motivieren und unterstützen.
Die nächste 72-Stunden-Aktion findet vom 10.-13. Juni 2027 (Donnerstag bis Sonntag) statt. Die 72-Stunden-Aktion wird alle 4 Jahre durchgeführt. Die Aktion startet und endet jeweils um 17:07 Uhr.
Die Aktion steht allen Menschen offen, die sich für eine solidarische, offene und gerechte Gesellschaft einsetzen möchten. Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist der Wille zum Engagement für andere und die Zustimmung zu den Werten des BDKJ und seiner Verbände wie Solidarität, Toleranz und Weltoffenheit. Die Altersspanne eurer Gruppe liegt idealerweise zwischen 9 und 27 Jahren. Das heißt ihr könnt ab Klasse 3 mitmachen, nach Absprache sind aber auch jüngere Gruppen möglich. Ihr solltet bei eurer Projektauswahl sowohl auf Alter als auch auf die Größe der Gruppe achten. Jede Gruppe muss aus Gründen der Aufsichtspflicht eine*n Aktionsgruppenleiter*in haben, die*der mindestens 18 Jahre alt ist.
Die Schule kann mit eigenen Gruppen teilnehmen, Projektideen für externe Gruppen anbieten oder die Aktion im Schulalltag thematisieren und für eine Teilnahme bei den Schüler*innen werben. Außerdem könnt ihr mit euren Räumlichkeiten (z.B. Schulküche, Werkraum oder Aula) eine Aktionsgruppe unterstützen - gemeinsam ist mehr möglich.
Es gibt keine offizielle Beschränkungen. Die Gruppengröße sollten jedoch dem jeweiligen Projekt angemessen sein. Nicht zu viele aber auch nicht zu wenige, sonst haben am Ende nicht alle etwas zu tun oder sind überfordert. Theoretisch kann auch die ganze Schule teilnehmen - wenn das Projekt das zulässt.
Bildet eine Gruppe aus Schüler*innen (z. B. eine Klasse, eine AG, die SMV oder ein Projektteam) und benennt eine volljährige Gruppenleitung (z. B. Lehrkraft). Die Gruppenleitung meldet die Gruppe online an.
Es gibt zwei Optionen, die Gruppen können diese frei wählen.
Es gibt bei der Anmeldung die Möglichkeit zwischen Do-it und Get-it auszuwählen. Do-it bedeutet, dass ihr schon eine ungefähre Vorstellung von dem Projekt habt, das ihr umsetzen wollt. Diese Idee könnt ihr dann bei der Anmeldung eintragen und direkt oder später noch genauer beschreiben. Viele Vorschläge und Ideen für mögliche Projekte findet ihr bald hier auf der Homepage.
Wenn ihr bei der Anmeldung die Variante Get-it wählt, bekommt ihr beim Start der Aktion ein Projekt zugeteilt. Ihr habt also bis dahin keine Ahnung, was auf euch zukommt. Die Projekte werden von den KoKreisen oder Diözesanverbänden für euch ausgewählt. Mehr Infos zu den Projektvarianten findet ihr hier.
Als Schule bietet es sich natürlich an, ein Projekt an der Schule umzusetzen. Dabei ist alles vom Anlegen eines Schulgartens bis zur Erstellung einer Kampagne gegen Rassismus möglich. Ihr könnt aber auch mit anderen Partner*innen zusammenarbeiten und für diese Projekte durchführen.
Außerdem steht euch nach Absprache die Möglichkeit offen, euch überraschen und das Projekt als Get-it zu bekommen.
Die 72-Stunden-Aktion findet in ganz Deutschland statt. Die Diözesanverbände des BDKJ sind in den Bistümern die ersten Ansprechpartner für Fragen rund um die Organisation und Durchführung der Aktion. In einigen Diözesanverbänden wird es sogenannte Koordinierungskreise (KoKreise) geben, die für eine jeweilige Region, zum Beispiel für das Gebiet eines Stadtverbands, zuständig sind. Aufgabe der KoKreise ist es, eine bestimmte Zahl von Aktionsgruppen vor Ort zu unterstützen und mit Informationen zu versorgen. Sobald ihr euch als Aktionsgruppe angemeldet habt, werdet ihr einem KoKreis zugewiesen. Im Normalfall wird sich dann jemand vom KoKreis bei euch melden. Diese Person ist dann auch eure*r Ansprechpartner*in. In einigen Bistümern werden diese Aufgaben auch vom Diözesanverband übernommen. Auch das bekommt ihr dann nach der Anmeldung mitgeteilt.
Auf der Website www.72stunden.de findet ihr Projektideen aus ganz Deutschland und auch die Jugendreferent*innen vor Ort unterstützen euch gerne mit ihrer Erfahrung. Zudem können Ideen aus dem Schulalltag, der Gemeinde oder von Schüler*innen selbst entwickelt werden – z. B. Umweltgestaltung, Hilfsprojekte oder kulturelle Aktionen.
Ja – Schulen können als „Projektgeber“ auftreten und externe Gruppen (z. B. aus Verbänden oder Jugendgruppen) mit konkreten Aufgaben betrauen – z. B. die Gestaltung eines Schulgartens oder die Unterstützung einer lokalen Einrichtung. Nehmt dazu Kontakt mit dem lokalen KoKreis auf.
Die Aktion fördert soziales Engagement, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Sie kann pädagogisch in den Unterricht integriert werden und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Zudem ist eine Anerkennung als Sozialpraktikum oder Projektwoche denkbar.
Ja – zahlreiche Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und bundesweit haben bereits teilgenommen. Auf Nachfrage können wir Kontakt zu Schulen mit Erfahrung mit der 72h-Aktion herstellen.
Es wird aktuell geprüft, ob eine Versicherung aller Teilnehmer*innen von zentraler Stelle für den Aktionszeitraum möglich ist.
Die Aufsichtspflicht liegt bei der Gruppenleitung – also einer erwachsenen Person (z. B. Lehrkraft). Bei Minderjährigen ist eine ständige Begleitung erforderlich.
Eine Teilnahme im offiziellen Aktionszeitraum ist wünschenswert, da die 72h-Aktion unteranderem dadurch so besonders ist, dass an so vielen Orten geleichzeitig Projekte für ein sozialeres Miteinander umgesetzt werden. Der Aktionszeitraum umfasst ein Wochenende.
Falls das für euch nicht möglich ist, können wir gemeinsam eine Lösungen finden. Denkbar ist, ein kürzeres Projekt ausschließlich an Donnerstag + Freitag umzusetzen, mit euerer Gruppe früher in das Projekt zu starten oder es nach dem Wochenende fortzusetzen.
Das Projekt muss nicht 72 Stunden dauern - Ziel ist es, dass es nach spätestens 72 Stunden abgeschlossen ist. Falls ihr ein kürzeres Projekt durchführen wollt, ist das möglich.
Das Kultusministerium empfiehlt, Schüler*innen für die Teilnahme an der Aktion vom Unterricht freizustellen. Das gilt unabhängig davon, ob die Teilnahme über die Schule oder einen andere Gruppe läuft. Klärt die Möglichkeiten zur Freistellung am besten mit der Schulleitung ab.
Ja, das ist möglich. Gerne könnt ihr mit einer lokalen Jugendgruppe absprechen und gemeinsam an der 72h-Aktion teilnehmen. Oder aber ihr entscheidet euch für die Variante connect-it und euer KoKreis bringt euch mit einer anderen, euch anfangs unbekannten, Gruppe zusammen. Beides sind hervorragende Möglichkeiten sich zu vernetzten und neue Kontakte zu knüpfen.
Um Materialien für euer Projekt zu bekommen könnt ihr euch zum Beispiel an lokale Unternehmen oder Geschäfte wenden. Wenn ihr höflich fragt und euer Anliegen gut präsentiert, helfen die euch in vielen Fällen mit Spenden. Häufig haben auch die KoKreise und Diözesanverbände Tipps, wo ihr z.B. Material herbekommen könnt. Grundsätzliche Tipps und Leitfäden findet ihr auf www.72-stunden.de.
Die Anmeldung erfolgt online über www.72stunden.de. Die Anmeldung läuft seit dem 15.05.2026 und endet im April 2027.
Ihr seid euch noch nicht sicher, ob oder wie ihr an der 72h-Aktion teilnehmen wollt? Dann nutzt unser Erstkontaktformular (folgt in Kürze) und wir beraten euch gerne.
Auf der offiziellen Website www.72stunden.de stehen Plakate, Flyer, Social-Media-Bilder und Präsentationen zum Download bereit. Zusätzlich bietet das BDKJ-Diözesanbüro regionale Materialien an.
Aktuelle Informationen, Materialien und Termine findet für die Diözese Rottenburg-Stuttgart findet ihr immer auf www.bdkj.info/72-stunden-aktion. Um nichts zu verpassen, könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren. Schreibt dazu bitte eine Mail an 72-Stunden-Aktion@bdkj-bja.drs.de
Allgemeine Informationen für ganz Deutschland gibt es auf www.72-stunden.de.
Vor den Sommerferien wird es offene digitale Sprechstunden geben. Hier ist Platz für alle eure Fragen. Termine folgen.
Ansonsten stehen euch Philipp Kofler (Projektreferent) und Emilia Glanz (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit) unter 72-Stunden-Aktion@bdkj-bja.drs.de gerne zur Verfügung und können mit der Kontaktaufnahme zu Jugendreferat unterstützen.
Baden-Württemberg | Rund 600 Gruppen in Baden-Württemberg haben sich vom 18. bis 21. April 2024 an der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) beteiligt. Die Organisatoren des BDKJ und der Kirchlichen Jugendarbeit ziehen trotz des teilweise winterlichen Wetters eine rundum positive Bilanz. Besonders durch die Beteiligung des Aktionsradios SWR3 ist es gelungen, ganze Ortschaften und Stadtteile für die sozialen, ökologischen und interkulturellen Projekte zu begeistern.
Die Liste der erfolgreich abgeschlossenen Projekte ist lang: in Litzelstetten am Bodensee entstand gemeinsam mit Menschen mit Migrationshintergrund ein internationales Kochbuch, Pfadfinder*innen in Fellbach Oeffingen begrünten die Friedhofsmauer und die Fassade einer Sporthalle, in Blautal wurde die Containerunterkunft für Geflüchtete mit Hilfe einer Künstlerin verschönert, und in Heidelberg verwandelten junge Engagierte den Kiesgarten des Frieda-Busch-Kindergarten in einen ökologischen Erlebnisbereich. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt der vielen Ideen, welche die rund 15.000 Teilnehmenden in Baden-Württemberg in den vergangenen 72 Stunden verwirklichen konnten.
An Deutschlands größter Sozialaktion 2024 beteiligten sich bundesweit über 170.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Zu den 15.000 in Baden-Württemberg angemeldeten Teilnehmenden kamen noch tausende Helferinnen und Helfer dazu. Rechnet man die Anzahl ehrenamtlicher Stunden hoch, welche die Kinder und Jugendlichen in dieser Zeit gemeinsam geleistet haben, kommt eine beeindruckende Zahl zustande: über 1 Millionen Stunden ehrenamtliches Engagement zwischen Mannheim, Schwäbisch-Gmünd und Bodensee. Besonders durch Reportagen, Hilferufe und Musikwünsche über des Aktionsradios SWR3 wurde auch einmal mehr deutlich: Einsatz steckt an. Ganze Ortschaften machten mobil, um etwa vom Schnee überraschte Gruppen mit Heizstrahler, Punsch, Tee oder Decken zu versorgen. Neben Freunden, Eltern, Nachbarn beteiligten sich auch viele Handwerksbetriebe, Firmen und Einzelpersonen im ganzen Sendegebiet spontan unentgeltlich an der Sozialaktion. So konnte dank einer kreativen Idee die verschneite Kugelbahn in Breitnau mittels Streusalz auf ihr Gefälle getestet werden, oder für das Benefizschwimmen in Altshausen ausreichend Mitschwimmer*innen begeistert werden, um die 72 Stunden Dauer voll zu bekommen.
„Die vier Tage haben gezeigt, dass Kinder und Jugendliche in ihren Ortschaften und Gemeinden tatsächlich etwas bewegen können. Das hat eine Strahlkraft weit über die einzelnen Projekte hinaus und motiviert gerade in einem Kommunal- und Europawahljahr für weitere Aktionen“, erklärt Raphael Würth, BDKJ-Diözesanleiter in Freiburg. Viele Landes- und Bundespolitiker und Kirchenleitungen waren bei Aktionsgruppen vor Ort und zeigten sich von dem außergewöhnlichen Einsatz beeindruckt. „Mit ihrem Einsatz und ihrer Kreativität haben die Jugendlichen ein Signal für mehr Solidarität und Miteinander in die gesamte Gesellschaft gesendet. Die vielen Unterstützungsangebote und die begeisterten Reaktionen zeigen, dass das Signal angekommen ist. Diese Aktion macht Spaß und hat Sinn“, führt Nadine Maier, BDKJ-Diözesanjugendseelsorgerin in Rottenburg-Stuttgart aus.
Neben dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Bischofskonferenz sind das bischöfliche Hilfswerk MISEREOR und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Hauptunterstützer der 72-Stunden-Aktion. Landesweit unterstützen das Ministerium für Soziales und Integration sowie der Sparkassenverband Baden-Württemberg, die Aktion Hoffnung, der Europapark und die jeweiligen Diözesancaritasverbände die Aktion.
SWR3 begleitete bereits zum fünften Mal für 72 Stunden die Aktion im Südwesten und warf dafür komplett seinen Sendeplan um.
Pressefotos unter www.bdkj-freiburg.de/72hpressefotos und www.bdkj.info/72hfotos
Bei der 72-Stunden-Aktion engagieren sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ 72 Stunden lang eigenverantwortlich und selbstorganisiert in einem sozialen Projekt. Der Grundgedanke der Solidarität im Einsatz für Andere und mit Anderen steht in diesen drei Tagen im Fokus.
Organisiert wird die 72-Stunden-Aktion vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), dem Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden in Deutschland. Seine wichtigste Aufgabe besteht in der Interessenvertretung seiner Mitglieder in Politik, Kirche und Gesellschaft. Über die 17 Jugendverbände sind rund 660.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 28 Jahren organisiert. Damit ist der BDKJ einer der größten Jugendverbände im Deutschen Bundesjugendring (DBJR). In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind dem Dachverband sieben Jugendverbände angeschlossen. Diese erreichen mit ihren festen Gruppenangeboten jährlich 72.000 Kinder und Jugendliche.
Die 72-Stunden-Aktion ist eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände. In 72 Stunden werden dabei in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die „Welt ein Stückchen besser machen“. Die Projekte greifen politische und gesellschaftliche Themen auf, sind lebensweltorientiert und geben dem Glauben „Hand und Fuß“.
An der 72-Stunden-Aktion im Mai 2019 - der zweiten bundesweiten - haben über 160.000 Mitwirkende in 3.400 Gruppen teilgenommen! Und nicht nur überall in Deutschland, sondern auch in 45 internationalen Gruppen.
Vom 13. bis 16.06.2013 beteiligten sich 25.000 Jugendliche in über 800 Gruppen in Baden-Württemberg. Rund 7.000 Unterstützer*innen vor Ort trugen zum Erfolg der Aktion bei. Bundesweit beteiligten sich über 175.000 Jugendliche und Unterstützer*innen. Rechnet man die Anzahl ehrenamtlicher Stunden hoch, die die Kinder und Jugendlichen allein aus Baden-Württemberg in dieser Zeit gemeinsam geleistet haben, kommt eine beeindruckende Zahl zustande: mehr als 1,8 Millionen Stunden ehrenamtliches Engagement zwischen Tauberbischofsheim und Bodensee.
Im Jahr 2009 beteiligten sich an der Sozialaktion bereits sieben Bundesländer, 14 Bistümer und 100.000 Kinder und Jugendliche. Sie realisierten vom 7. bis 10. Mai 2009 ein soziales, politisches, ökologisches oder interkulturelles Projekt, das bis zum Aktionsstart geheim gehalten wurde.
Im Jahr 2004 fand die Sozialaktion im Südwesten Deutschlands statt. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben unter dem Motto “Wir machen die Welt ein wenig besser!” rund 5.400 Kinder und Jugendliche mitgewirkt. Sie haben in den drei Tagen vom 7. bis 10. Oktober rund 250.000 Stunden ehrenamtliche soziale Arbeit geleistet. Das entspricht der Jahresarbeitszeit von 250 hauptberuflichen Angestellten.



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